Menden. (ots) Die Suche nach der 10-Jährigen wurde heute früh wieder intensiviert. Unter anderem wurden ein Polizeihubschrauber, die Landesbereitschaft aus Bielefeld sowie ein Mantrailer... Zeugenhinweise führten bisher nicht zum Auffinden der Vermissten – Weitere Maßnahmen am Montagvormittag

Foto der Vermissten

Menden. (ots) Die Suche nach der 10-Jährigen wurde heute früh wieder intensiviert.

Unter anderem wurden ein Polizeihubschrauber, die Landesbereitschaft aus Bielefeld sowie ein Mantrailer eingesetzt. Letzterer hat erneut die Fährte bis zur Hönne aufgenommen. Dort verliert sich die Spur. Aufgrund einer weiteren Zeugenangabe geht die Polizei gegenwärtig davon aus, dass das Mädchen mit hoher Wahrscheinlichkeit in die Hönne gefallen ist. Trotz umfangreicher Suchmaßnahmen konnte sie bislang nicht gefunden werden. Zur Stunde konzentriert sich die Suche auf den Verlauf der Hönne. Unter anderem suchen Polizeikräfte gemeinsam mit einem Sonar-Boot des Technischen Hilfswerks den Fluss in den zugänglichen Bereichen ab. Außerdem wird Hinweisen nachgegangen, die fortlaufend bei der Polizei eingehen.

Die Feuerwehr unterstützte die Suche mit hohem Personalansatz und unter anderem durch den Einsatz von Strömungsrettern, die unter teils sehr widrigen Bedingungen vorgehen mussten.

An der Suche haben sich viele hundert freiwillige Helfer beteiligt, die durch die Polizeikräfte an der Battensfeldwiese koordiniert wurden. Die Polizei bedankt sich für die Unterstützung.

Zahlreiche Zeugen meldeten sich seit Einsatzbeginn über Notruf. Die Polizei geht jedem der Hinweise nach. Leider führte bisher keiner zum Auffinden der Vermissten.

Vermisstensuche: Maßnahmen werden zurückgefahren

Die Absuche mit den Sonar-Booten verlief ohne Ergebnis. Es wurde zahlreichen weiteren Zeugenhinweisen nachgegangen. Auch diese führten bisher nicht zum Auffinden der Vermissten. Die Einsatzkräfte haben daher mit Blick auf die einbrechende Dunkelheit nun die Intensität der Suche stark heruntergefahren. Am morgigen Montag werden im Verlaufe des Vormittags mögliche weitere Maßnahmen geprüft.

Hinweise nimmt die Polizei weiterhin unter Notruf 110 entgegen.

Redaktion

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