Märkischer Kreis. (pmk). NRW-Ministerpräsident Armin Laschet hat am Donnerstagmorgen spontan den Märkischen Kreis besucht. Gemeinsam mit Landrat Marco Voge verschaffte er sich im Brandschutz-... Ministerpräsident und Landrat suchen Dialog vor Ort

Landrat Marco Voge und NRW-Ministerpräsident Armin Laschet vor Ort in Altena. Foto: Alexander Bange / Märkischer Kreis

Märkischer Kreis. (pmk). NRW-Ministerpräsident Armin Laschet hat am Donnerstagmorgen spontan den Märkischen Kreis besucht.

Gemeinsam mit Landrat Marco Voge verschaffte er sich im Brandschutz- und Rettungsdienstzentrum Rosmart einen Überblick über die Lage – ebenso wie vor Ort im sehr stark vom Unwetter betroffenen Altena.

Der Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen, Armin Laschet, hat am Donnerstagmorgen das stark vom Unwetter betroffene Altena im Märkischen Kreis besucht. Landrat Marco Voge, der seinen Urlaub aufgrund der aktuellen Situation abgebrochen hat, nahm ihn vor dem Brandschutz- und Rettungsdienstzentrum Rosmart in Empfang. Kreisbrandmeister Michael Kling gab dem Landrat und dem Ministerpräsidenten einen Überblick über die weiter angespannte Lage im Märkischen Kreis.

Anschließend ging es zusammen mit dem NRW-Ministerpräsidenten nach Altena, um sich vor Ort einen Eindruck von den großen Wasserschäden zu machen. Voge und Laschet suchten das Gespräch mit den Bürgerinnen und Bürgern – ebenso wie mit dem Unternehmen Klincke, das ebenfalls von den Wassermassen geflutet worden war.

Die Schäden in Atlena nach dem Unwettertief „Bernd“ sind immens. Foto: Alexander Bange / Märkischer Kreis

Landrat Marco Voge: „Unser Kreis ist schwer getroffen. Eine schwierige Situation für alle, die uns gestern viel abverlangt hat und noch einige Tage andauern wird. Es wurde überall gemeinsam angepackt. Der Zusammenhalt ist riesig. Mein Dank gilt allen, die geholfen haben – besonders unseren Einsatzkräften und Hilfsorganisationen sowie den Einsatzkräften aus ganz NRW, die vor Ort unterstützt haben. Einmal mehr hat sich gezeigt, dass wir uns in höchster Not auf unsere Polizei, die Feuerwehren, das THW, das DRK, die Malteser, den ASB, die Johanniter, die DLRG und viele weitere verlassen können. Eine herausragende Gemeinschaftsleistung in diesen schweren Stunden und Tagen. Unser Mitgefühl gilt den Feuerwehrmännern, die im Einsatz für uns ihr Leben lassen mussten – und ihren Familien. In Gedanken sind wir alle bei ihnen! Aber es gilt auch allen, die zu Schaden gekommen sind, zu helfen. Jetzt geht es darum, in dieser Krise zusammenzustehen.“

Redaktion

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