Iserlohn (ots) – In den vergangenen 24 Stunden war die Feuerwehr Iserlohn bei drei Einsätzen außerhalb der Stadtgrenzen gefordert. In den gestrigen Mittagsstunden entwickelte... Feuerwehr Iserlohn außerhalb der Stadtgrenzen gefordert

Foto: Feuerwehr Iserlohn

Iserlohn (ots) – In den vergangenen 24 Stunden war die Feuerwehr Iserlohn bei drei Einsätzen außerhalb der Stadtgrenzen gefordert.

In den gestrigen Mittagsstunden entwickelte sich in Gummersbach ein ausgedehnter Waldbrand, der zahlreiche Kräfte der Feuerwehren aus der Region und darüber hinaus forderte. Im Rahmen der überörtlichen Hilfe entsendete die Feuerwehr Iserlohn gegen 16:39 Uhr einen Einsatzleitwagen (ELW), ein Löschgruppenfahrzeug (LF 10) und zwei Tanklöschfahrzeuge (TLF 16/24-Tr.) nach Gummersbach. Dort trafen die Fahrzeuge um 18:00 Uhr ein. Besetzt waren die Fahrzeuge mit Einsatzkräften der Freiwilligen Feuerwehr (Löschzug Nord – Löschgruppen Leckingsen, Hennen und Sümmern). Sie übernahmen die Brandbekämpfung in einem Einsatzabschnitt und transportierten mit den Tanklöschfahrzeugen, gemeinsam mit weiteren Fahrzeugen aus Lüdenscheid, Marienheide und Reichshof, Löschwasser zur Einsatzstelle. Die Iserlohner Einheiten wurden um kurz nach 1:00 Uhr aus dem Einsatz entlassen und kehrten an ihre Standorte zurück.

Um 1:00 Uhr versorgte die Berufsfeuerwehr Iserlohn die Feuerwehr Kierspe mit Atemschutzgeräten bei einem Großbrand in Kierspe-Bollwerk. Hierzu rückte ein Wechselladerfahrzeug mit dem Abrollbehälter- Atemschutz von der Feuerwache an der Dortmunder Straße aus. Das Fahrzeug kehrte erst gegen 2:30 Uhr nach Iserlohn zurück.

Ein weiterer, großer Waldbrand ereignete sich gestern Abend in Wenden bei Olpe.
Hierzu wurde die 4. Feuerwehrbereitschaft Hagen / Märkischer Kreis des Regierungsbezirks Arnsberg um 2:25 Uhr alarmiert. Die Feuerwehrbereitschaft, zu der auch Einheiten der Iserlohner Feuerwehr gehören, löste erschöpfte Einsatzkräfte vor Ort ab. Die Einheiten aus Iserlohn (Löschgruppe Oestrich, Untergrüne und Lössel) übernahmen in Wenden einen Einsatzabschnitt und führten eine Brandbekämpfung durch. Zurzeit befinden sich die Kräfte auf der Rückfahrt.

Redaktion

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