Anzeige Das Sauerland ist der südöstlichste Teil Nordrhein-Westfalens und aufgrund seiner hügeligen Landschaft ein beliebtes Reiseziel für viele Menschen, die in Nordrhein-Westfalen und in... Entdecken Sie das Sauerland im Herbst
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Das Sauerland ist der südöstlichste Teil Nordrhein-Westfalens und aufgrund seiner hügeligen Landschaft ein beliebtes Reiseziel für viele Menschen, die in Nordrhein-Westfalen und in den Niederlanden leben. Es gibt viele Städte innerhalb der Grenzen des Sauerlandes, alle malerisch und sehenswert auf ihre eigene Art und Weise: Arnsberg, Medebach, Winterberg, Willingen, Bestwig, Schmallenberg, Olsberg und Hallenberg. In den Sommermonaten können Sie wandern, radeln, schwimmen und zelten, und in den Wintermonaten halten die actionreichen Schneeabenteuer die Reisenden fast jeden Tag auf Trab. Aber auch im Herbst hat diese Region unendlich viel zu bieten: Bunte Wälder und leuchtende Früchte, die letzten Sonnenstrahlen machen das Wandern im Herbst zu einem besonderen Erlebnis.

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Das Sauerland mit seinen 2.711 Bergen über 400 Metern Höhe ist ein ausgezeichnetes Wanderziel im wahrsten Sinne des Wortes. Es bietet nicht nur zahlreiche zertifizierte Wanderwege mit schönen Aussichten, sondern auch die erste „Qualitäts-Wanderregion“ des Deutschen Wanderverbandes. Auf Fernwanderwegen wie dem Rothaarsteig oder dem Sauerland-Höhenflug lässt sich die Schönheit der Mittelgebirgslandschaft besonders eindrucksvoll erleben: Die 250 Kilometer lange Route verläuft fast ausschließlich auf Bergkämmen, die freie Blicke in die umliegenden Täler ermöglichen. Geeignete Unterkünfte finden Wanderer in den Sauerländer Wandergasthöfen, die sich speziell auf die Anforderungen und Bedürfnisse von Wanderern einstellen.

Und wenn das Wetter mal nicht mitspielen sollte, machen viele Touristen einen Abstecher in die Stadt Iserlohn, das ganz in der Nähe liegt. Warum nicht mal ein Casino aufsuchen und das schlechte Wetter draußen lassen? Im Casino wird einem sicher nicht langweilig mit der großen Auswahl an Spielen. Auch Pokerfans kommen hier voll auf ihre Kosten, Anfänger können die Regeln lernen, sei es die Reihenfolge der Hände beim Poker oder wie man seinen „Pokerface“ einsetzt und Profis können an ihren Strategien feilen. Die Zeit wird mit Sicherheit im Flug vergehen und der Nervenkitzel ist garantiert. Eine willkommene Abwechslung auf jeden Trip. Spielt das Wetter wieder mit, sollte man sich aber schnell wieder auf dem Weg zurück in die Natur machen. Denn wenn die Blätter feuerrot, leuchtend gelb oder haselnussbraun sind, ist eine Wanderung durch die Wälder Nordrhein-Westfalens ein echter Genuss. Einen besonders guten Blick auf die Herbstfarben hat man von den Talsperren aus, wie zum Beispiel im „Bergischen Städtedreieck“ oder im Bergischen Land, wo man meist freie Sicht hat und das einzigartige Panorama genießen kann. Oder Sie können ein Schiff besteigen und an einer gemütlichen Fahrt teilnehmen vorbei am Siebengebirge mit seinem legendären Drachenfels. Der Altweibersommer lässt sich auch an der Weser in all seiner Pracht bewundern. An den steilen Hängen des Ziegenbergs und des Brunsbergs bei Höxter ist der Blick auf das Laub der Buchenwälder besonders eindrucksvoll. Es ist weder zu heiß noch zu kalt, und man hat einen tollen Blick auf die Herbstlandschaft des Ruhrgebiets.

Herbstzeit bedeutet auch Erntezeit: Der Obstweg in Leichlingen, einer der Wanderwege im Bergischen Land, informiert auf einer Strecke von rund sechs Kilometern über den Apfelanbau und zeigt die vielfältigen Verwendungsmöglichkeiten dieser Frucht. Neben verschiedenen Informationstafeln gibt es auch zwei Hörstationen am Wegesrand, die die Märchen und Gedichte zum Thema Äpfel und Birnen abspielen.

Sind Sie mehr an Kräuter interessiert, können Sie auf dem Eifel-Kräuterpfad von Nettersheim nach Bad Münstereifel Wissenswertes über heimische Kräuter und andere Pflanzen erfahren. Und im Café und im liebevoll gepflegten Bauerngarten des Naturzentrums Eifel können Besucher bei einer Tasse Kräutertee direkt in das Thema eintauchen.

Gehen Sie mit Naturspürhunden auf Trüffelsuche oder entdecken Sie saisonale Wildpflanzen wie Bärlauch, Brennnessel oder Wilde Möhre mit einer Kräuterpädagogin – rund um Schloss Türnich werden Themenführungen zu herbstlichen rund um Schloss Türnich angeboten.

Die Feuchtgebiete in der Urdenbacher Kämpe bei Monheim im Neanderland sind ab September mit unzähligen Herbstkrokussen gesprenkelt und verwandeln die Flächen ab September in ein hellviolettes Blütenmeer violetten Blüten. Die Moorerlebnistouren der Biologischen Station Haus Bügel zu Themen wie „Naturkundliche Wanderung im Spätherbst am Urdenbacher Altrhein“ (5. November) oder „Pilze entdecken im Auenwald bei Baumberg“ (13. Oktober).

Auch Radsportler – vom Genussradler bis zum ambitionierten Sportler – finden hier im Sauerland ihr Eldorado. Ein Highlight ist der Sauerland Radring: Auf rund 80 Kilometern führt er mitten durch die Region entlang einer asphaltierten Bahntrasse zu restaurierten Zeitzeugen der einstigen Industrie- und Handwerkskultur, zu kleinen Museen und sogar durch einen 700 Meter langen Fledermaustunnel. Die Bike Arena Sauerland schließlich bietet Rennradfahrern, Mountainbikern, Radtouristen und Gelegenheitsradlern ein riesiges Netz an Touren.

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Viele der 17 Talsperren im Sauerland werden als Naherholungsgebiete genutzt. Vor allem die fünf größten Talsperren, darunter der beeindruckende Biggesee mit seinen Wassersportanlagen. Auch weit unter dem Meeresspiegel bietet die Region Attraktionen: In der Atta-Höhle in Attendorn, dem größten zusammenhängenden Höhlensystem Deutschlands, haben sich über Jahrmillionen grandiose Welten aus Tropfstein gebildet. Wer mehr wissen möchte, kann sich in der Dechenhöhle in Iserlohn informieren: Das bietet das einzige Höhlenmuseum in Deutschland. In Höhlen herrscht das ganze Jahr über eine konstante Temperatur von neun Grad Celsius – auch im tiefsten Winter.

Die wunderschöne Aussicht kann man perfekt mit den Bruchhauser Steinen genießen, die im Fachwerkdorf Bruchhausen bei Olsberg imposant über das umliegende Sauerland ragen. Vier riesige vulkanische Felsen ragen 92 (Bornstein), 72 (Ravenstein), 60 (Goldstein) und 45 (Feldstein) Meter in die Höhe, als hätten hier ein paar Riesen Boccia gespielt. Der Feldstein ist für Wanderer zugänglich. Stein für Stein klettert man den überdimensionalen Felsblock die Treppe hinauf, festes Schuhwerk und Trittsicherheit sind unerlässlich. Auf dem Gipfel des Nationalen Naturmonuments in 756 Metern Höhe scheint der Himmel greifbar. Der Blick hat nur den Horizont als Grenze. Nicht nur im Herbst ein unvergessliches Naturerlebnis.

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